Karl, der KäferEs macht wirklich unglaublich viel Spaß, am neuen Projekt “Get your power back 2.0″ zu arbeiten. Irgendwie scheint alles zu funktionieren und jeder und alles, was mit diesem Projekt zu tun hat, läuft reibungslos. (das sind doch mal gute Vorzeichen, oder?)
Am vergangenen Wochenende waren Lena, Christina und ich bei Stephan Hubrich im Studio, um die Übungen für die Power Sation und die Dehnungs-Übungen abzufotografieren. Und auch im Studio (wobei ich gute, fachliche Qualität von Stephan immer voraussetzen kann- Danke Stephan) lief alles wie geschmiert. So werden wir den Teilnehmern von Gypb hochwertige Seminarunterlagen mit nach Hause geben können, mit deren Hilfe das “Weiter-Trainieren” ein Kinderspiel ist. Ganz anders als die amüsanten “Zeichnungen”, die wir zuerst als Hilfsmittel angedacht hatten. :) siehe Artikelbild :)
Mit dem Lindner Sporthotel im Bergischen Land haben wir einen tollen Seminarpartner gefunden, der uns dabei unterstützt, das Seminar auf dem Markt wirklich gut zu positionieren. Mal davon abgesehen, dass das Hotel fantastisch für ein Sport-/Wellness-/Seminarwochenende eingerichtet ist, unterstützt uns das Hotel auch mit einer gemialen Übernachtungs-bzw.Tagungspauschale. Wer also Lust hat, nach einem tollen Seminartag Schwimmbad, Sauna, Fitnessstudio, Tennisplätze oder Wellness-Massage zu genießen, der kann sich auf ein super Angebot freuen.
Also, der Countdown läuft, noch knapp 10 Tage bis zum Start.
Wer Lust bekommen hat: Buchungshotline 0171 6870733.

Es gibt nichts, was ich von den Teilnehmern meiner Seminare verlange, was ich nicht selbst lebe. Und so befinde auch ich mich wieder mal in einem mehrjährigen Aus- und Weiterbildungsprogramm. (Genaueres dazu: ein andermal)

Und so kommt es heute morgen dazu, dass ich während meiner Aufgabe für heute, eine für mich unglaubliche Erkenntnis habe. Mein Job ist es, mir für eine bestimmte Zeit, die Dinge um mich herum anzusehen, und bei allem was ich sehe, zu denken: ich rege mich über diese Welt auf, weil sie bedeutungslos ist.
Dabei soll ich keinen Unterschied machen, ob ich mir Dinge ansehe, die MIR gefallen oder nicht.
Nun, ich machte diese Übung bei mir zu Hause am Esstisch und ICH LIEBE ES, wie ich eingerichtet bin, wo ich wohne, wie schön ich alles finde, wie überzeugt ich von meinem Geschmack und meinem Einrichtungsstil und der Aussicht und so weiter bin. Und auf einmal SOLL ICH ÜBER DIESE DINGE, DIE ICH SEHE, DENKEN, DASS SIE MICH AUFREGEN????

Nun, das tun sie natürlich nicht, aber der nächste Schritt war für mich der Hammer!!! Gerade WEIL ich so davon überzeugt bin, genau zu wissen, was schön ist und was nicht; GENAU DADURCH entsteht die Trennung. Wenn ich ein ” OH; DAS IST ABER SCHÖN” kreiere, kreiere ich gleichzeitig ein: “DAS ANDERE IST DANN HÄSSLICH”.
Und was habe ich die Menschen in meinem Leben bewundert, die mir immer erzählt haben, dass sie nur noch das Schöne sehen. Was für ein Scheiß! Was entsteht automatisch? Anderes ist hässlich!!!!

Es geht also nicht darum, das Schöne in der Welt zu sehen, sondern zu kapieren, dass die Welt IMMER schön ist!
EGAL, WAS DU SIEHST!!!

Wenn du jetzt ein bißchen verwirrt bist, ich stehe dir gerne per Mail oder Blog oder wie auch immer zur Diskussion zur Verfügung.

Viele Grüße
Micha

Aber Hallo, nach langer Pause melde ich mich wieder zurück und Nein, es handelt sich nicht um einen guten Vorsatz fürs neue Jahr, meine Blog-Seite wieder mehr zu pflegen. Es ist viel mehr endlich wieder alles so weit im Lot mit mir und meiner Gesundheit, dass ich zum Alltags-Geschehen zurückkehre. (Wenn ich bei meinem Jahresplan für 2012 von “Alltag” reden kann). Letztenendes hab ich doch echt noch den Rest von 2011 dafür gebraucht, die 3 Ausfall-Monate vom Sommer nachzuholen. Und: Nu is auch jot!
Ich will es nicht versäumen, euch an dieser Stelle ein frohes, neues Jahr zu wünschen. Viel Erfolg, Gesundheit und viele Morgende, an denen euch die Sonne an der Nasenspitze kitzelt.
Und ein Jahr, in dem ihr an jedem Tag mit dem in Verbindung sein möget, was EUCH WIRKLICH WICHTIG ist.
Es gibt gerade einen Fernseh-Werbespot von einem Jobvermittler, der damit wirbt, dass du dich angeblich freitags schon auf den Montag freust, wenn du den “richtigen” Job hast. Und ich sah den Spot und dachte so bei mir: ja, tatsächlich, eine echt gute Beschreibung für Zufriedenheit, mit dem was man tut.

Bei mir ist die Freude auf das, was ich gerade tue oder besser vorhabe, sehr groß.
Am kommenden Sonntag fliege ich nach San Francisco und unterrichte dort eine Gruppe Unternehmer, die sich für mein Insights-Modul interessieren und nach einigen spannenden Wochen der Termin- und Konditionenabsprache, mich kurzerhand zu sich in die USA eingeladen haben.

Und wenn ich auch in den letzten Jahren schon das Vergnügen hatte, im Ausland zu unterrichten, diese Reise in die Staaten ist für mich schon was Besonderes.
So ist die Vorfreude auf eine neue Herausforderung natürlich begleitet von der Aufregung, wie mag es werden? Funktionieren meine Tools, meine Workshops, meine Geschichten, die ich erzähle, drüben genau so gut wie hier? Hmm, wir werden sehen UND ich werde berichten. Also in den nächsten Wochen wird hier wieder Einiges los sein in meinem Blog.
Und genau dieses Gefühl, diese Vorfreude, dieses “Kribbeln im Bauch”, wenn ihr eure Tasche packt und euch auf eure Arbeit vorbereitet, genau DAS wünsche ich euch fürs neue Jahr.

Also: Auf ein Neues und San Francisco wartet.
Michael

Dieses Mal ist es ein ganz persönlicher Blog. Ein Blog, der mich schon ein paar Tage beschäftigt, der mir allerdings auch nicht so ganz leicht fällt zu schreiben. Trotzdem, für jemanden, der sich persönliche Entwicklung auf die Fahne geschrieben hat- ein Muss- so empfinde ich- euch daran teilhaben zu lassen.
Ok, wo fang ich an? Seit ungefähr 9 Wochen kränkel ich rum. Was mit einer dicken Hand begann und astrein von 3 (!) Ärzten als Sehnenscheidenentzündung diagnostiziert wurde, erwies sich als die Spitze des Eisbergs.
Zuerst wurde die Hand getaped, anschließend kleiner, später ein größerer Gips… So weit alles nichts Dolles.
Nachdem dann allerdings, nach 3 bis 4 Wochen “rumdoktern”, im wahrsten des Sinne des Wortes, meine Schwellungen an der Hand immer noch nicht zurückgingen, der Entzündungswert in meinem Blut immer mehr stieg und meine vermeintliche Sehnenscheidenentzündung auf andere Körperteile übergriff, wurde ich langsam nervös.
Zuerst konnte ich den rechten Arm nicht mehr heben, dann wurden die Fußknöchel und das Knie dick, zuletzt hatte ich das Gefühl, mir springen die Rückenwirbel raus und ich konnte mich nur noch humpelnd fortbewegen.
Ab da ungefähr begannen meine Odyssee und meine “Lektionen in Demut”.
Ich habe jetzt mittlerweile 10 Ärzte und 5 Krankenhäuser verschlissen. Lunge röntgen, Ultraschall, MRT, Gehirn CT, mehrere Blutbilder- Röntgenaufnahmen sowieso. Zwei mal (einmal in Schottland, einmal in Erlangen) die Notaufnahme in Anspruch nehmen müssen, eine Nacht stationär in einer fremden Stadt am Tropf gehangen und vor allem: GANZ VIEL GELERNT!
Zuerst einmal, woran ich erkrankt bin. Die Gelenkentzündungen gehen tatsächlich und immer noch auf eine Bakterien-Infektion zurück, die ich mir letztes Jahr gefangen habe, als ich meinte, für 14 Tage in Nord-Thailand und Myanmar Tempelböden schrubben zu müssen.
(Schade, dass ich durch die platte Sehnenscheiden-Diagnose fast 3 bis 4 Wochen Therapie-Zeit verloren habe)

Zum anderen aber habe ich gelernt, welche Geschenke uns wirklich jeden Tag mitgegeben werden und wir (oder auf jeden Fall ich) mehr schätzen sollten. Als da wären:
Unsere Gesundheit und unsere Unabhängigkeit!!!
Durch diese Geschichte habe ich die Erfahrung gemacht, von einer auf die andere Stunde im Rollstuhl zu sitzen und mich von meiner Freundin ins Krankenhaus fahren zu lassen. (an dieser Stelle: Schatz, ich liebe dich. Du warst und bist einfach wunderbar)
Ich habe die Erfahrung gemacht, auf der Toilette zu sitzen und um Hilfe bitten zu müssen, weil ich meine eigene Unterhose nicht mehr hochbekommen habe. Ganz zu schweigen von all den “Rand-Themen”, die mit hochkommen: als da wären: Selbstwert-Einbrüche, Existenzängste- Lebens-Ängste…

Nun, jetzt erst mal hier die Entwarnung, es geht wieder bergauf, mittlerweile haben wir eine Medikation bzw. Therapieform gefunden, die einen langfristigen Erfolg- eine Genesung sichert und ich werde bald wieder zu 100 % im Einsatz sein.
Dennoch gibt es viele neue Gedanken, viele Lektionen, die ich mit in den “Neustart” nehme.
Zum Beispiel die Frage: wie GROSS muss das Rad sein, dass ich so drehe?
Wie dankbar kann ich sein, jetzt wieder mit allen 10 Fingern diesen Blog zu schreiben- etwas, das vor ca 14 Tagen noch undenkbar war. Wie selbstverständlich sitzt DU jetzt gerade auf deinem Stuhl oder scrollst mit deinen Fingern durch den Text und WIE selten ist es uns bewusst, dass das alles nicht selbstverständlich ist und wir es nicht als selbstverständlich nehmen sollten?
Lektionen in Demut. Schmerz ist wirklich ein wunderbarer Lehrmeister und ich werde trotzdem niemals aufhören, die feinsten “Pain-Killer” dieser Welt zu nehmen- wenn nötig.
Dankbarkeit sollte wirklich mehr und mehr unser täglicher Begleiter sein- Dankbar für alles, was wir zu oft übersehen.
Glücklichsein hat DEFINITIV NICHTS mit irgendetwas im Außen zu tun, sondern ist ausschließlich unsere ínnere Repräsentation von den Dingen, die gerade geschehen.
Und wann immer wir ein paar Ressourcen zur Verfügung haben, sollten wir vielleicht ein bißchen von unserer Power an DIE abgeben, die uns wirklich brauchen können.
Mich dem Thema NLP und Gesundheit, dem Zusammenhang zwischen unserem Mind und unserem Körper jetzt noch mehr zu verschreiben, ist für mich fast schon ein Auftrag!
In diesem Sinne, wünsche ich euch und mir eine bewusste Zeit und die Fähigkeit, dankbar zu sein für die Selbstverständlichkeiten.

Personal trainerin und Motivatorin Christina NöckerEs war von meinen 7 Modulen immer DAS Seminar, in dem sich die Fans und engen Freunde von Marciniak Seminare trafen: Get your power back. Ein Seminar mit einer einfachen, wie auch gleichzeitig wunderbaren Strategie. Zum Einen so eine Art “Best of” von all den Entspannungs- und Get your power back- Strategien, die ich in meinen anderen Kursen immer als Rahmenprogramm veranstalte. Zum Anderen war es gleichzeitig so “Neu” durch die General-Erlaubnis mir selbst und den Teilnehmern zu ermöglichen, sich zwei Tage mit Nichts Anderem zu beschäftigen als mit sich Selbst, zwei Tage an denen Nichts Anderes zählte, als “Anzukommen” und “Runterzukommen”. Ein Seminar, das in den ganzen Jahren viele Freunde gewonnen und viele gute Zustände produziert hat.
Und dennoch ist Nichts so gut, dass es nicht irgendwann auf den Prüfstein muss: so auch das “Power-Modul”!

Herausgekommen ist kein “Update” mit ein, zwei neuen Techniken- kein Facelift mit einer kleinen Namensänderung.
Herausgekommen ist ein völlig neues, faszinierendes Produkt: Get your power back 2.0!

Gemeinsam mit der Personal Trainerin Christina Nöcker und der Unterstützung der Osteopathin Lena Krischik, hat das neue Modul mehr denn je, die Verbindung zwischen Körper und Geist im Fokus. Dabei widmen wir uns so klassischen Themen wie: Warum ist es für mich so schwer, im Alltag regelmäßig meinen Sport zu machen?
Wie besiege ich meinen inneren Schweinehund? Ich bin so unsportlich— Stimmt das? Ich habe jede Diät versucht und es funktioniert ja doch nichts! Sport ist Mord! Und so weiter und so fort.
Kommt einem doch das Eine oder Andere direkt bekannt vor, oder?

Dementsprechend ist das Seminar auch nichts, was im klassischen Trainingsrahmen stattfinden kann. Was alle Teilnehmer des Vorgängers schon mal verwundert miterlebt haben, nämlich in bequemen Sachen/ im Jogginganzug und mit Iso-Matte zu einer Schulung zu gehen, erweitern wir jetzt noch um den Aufruf:
SPORTSACHEN NICHT VERGESSEN!!!!

Jetzt aber auch bitte keine Angst vor einem “Bootcamp” oder etwas ähnlich Grausamem. Sollten allerdings beim Lesen jetzt schlechte Gefühle und negative Gedanken auftauchen, die zum Beispiel mit alten, negativen Schulsporterfahrungen verknüpft sind, dann reden wir vom absolut richtigen Seminar!

In angenehmen Sport-, Entspannungs-, Lehr- und Coachingeinheiten widmen wir uns intensiv dem eigenen Körper, der eigenen Kraft und unseren unterstützenden bzw. limitierenden Gedanken. Dabei fokussieren wir erst auf das Loslassen von negativer Energie, “altem Müll”, den wir mit uns rumschleppen. Zweitens mit den Möglichkeiten des Entspannens und zwar so, dass Entspannung später auch im Alltag- ohne zusätzliche Hilfsmittel- jederzeit praktizierbar wird und drittens mit dem Aufladen, dem sich wieder selbst Energetisieren.

Christina wird mit ihrer unglaublich motivierenden und stark unterstützenden Art, Sport-Einheiten einflechten, die jeden Teilnehmer überraschen werden, welche Potenziale so in ihm schlummern- Kräfte, die ungenutzt brach liegen. Und für all die Momente, in denen wir so Sachen denken wie: “Ich kann das nicht”, “Das ist mir alles wieder viel zu viel”, “Das ist alles viel zu anstrengend, was die da erzählen”, stehe ich mit leicht anwendbarem und hoch effektivem Mentaltraining bereit.

Also: Worauf warten? ANMELDEN!!! Und GET YOUR POWER BACK!!!

Während meiner gesamten Ausbildung im Bereich NLP, begleitete mich immer wieder der Name und vor allem die Arbeit von Virginia Satir. Es faszinierte mich, dass unsere Ursprungs-Familien einen so dermaßen tiefen Eindruck bei uns hinterlassen, dass sie nachhaltig unsere Beziehungen prägen- ja, dass wir sogar in unserem beruflichen Alltag Beziehungssysteme schaffen, die ein Abbild unserer Ursprungs-Familie darstellen.

Virginia Satir stand sogar Patin für meine Firmen-Philosophie, als ich mit Seminaren vor 10 Jahren an den Start ging.

“Sehen und hören, was wirklich ist, nicht was sein sollte.
Sagen, was ich denke, nicht was ich denken sollte.
Fühlen, was ich wirklich fühle, nicht was ich fühlen sollte.
Fordern was ich möchte, nicht immer auf Erlaubnis warten.
Risiken eingehen, ohne mich immer erst abzusichern.

Umso größer war meine Neugier, als ich Anfang des Jahres eine Einladung zu einem 7-tägigen Workshop mit Dr.Maria Gomori bekam, den Eva Wieprecht in Köln veranstaltete.

Maria Gomori war viele Jahre Wegbegleiterin von Virginia Satir, Co-Autorin ihrer Bücher (das Satir-Modell) und Teilnehmerin in so ziemlich jedem Workshop, den sie von Virginia irgendwo nur besuchen konnte.

Kurzentschlossen meldete ich mich an, legte die Unterlagen dann allerdings wieder beiseite und beschäftigte mich erst kurz vor der Veranstaltung wieder mit den Details. Als ich Maria eine Woche vor dem Seminar dann im Internet recherchierte, stolperte ich auf der Wikipedia-Seite über den Eintrag: Maria Gomori, born 1920.

1920? 91 Jahre alt? Wikipedia? Wer hatte sich da vertan?

Nun- ganz einfach- Niemand!

Maria Gomori ist mit ihren 91 Jahren noch voll aktiv im Seminarleben unterwegs, bereist Amerika, China, Europa und denkt noch lange nicht an kürzer treten oder Ruhestand. Im Gegenteil. Während der 7 Tage Ausbildung in den Bereichen “Journey to self” und “Family Reconstruction” sollte ich ein neues Rollenvorbild für mich als Trainer kennenlernen. Ich habe in den ganzen Jahren meiner eigenen Weiterbildung wenig Menschen gesehen, die mit solch einer Leidenschaft und so voller Energie ihrer “Arbeit” nachgehen. (Ich hab fast ein schlechtes Gewissen, bei Marias Rangehensweise von “Arbeit” zu sprechen)

Mit einer Gruppe Weggefährten und Gleichgesinnter, die aus der ganzen Welt angereist kamen, um mit Maria zu arbeiten, durfte ich “Familien-Rekonstruktion” und das “Satir- Modell” von einer Frau lernen, die sich mit ihrer ganzen Persönlichkeit und ihrer Seele einer Aufgabe verschrieben hat. Von Maria über die verschiedenen Strategien von Virginia Satir zu hören, war wie Wasser ganz nah an der Quelle trinken. Klar, sauber, erfrischend, rein.

Möge diese Klarheit mich dabei unterstützen, meine Seminare und Coachings noch kongruenter durchzuführen.

Als ich Maria nach den ersten 3 Tagen das Feedback gab:

“Maria, ich arbeite jetzt auch schon seit 10 Jahren als Trainer und dachte immer, ich höre mit 70 auf. Seit ich dich kenne, kann ich darüber nur lachen”

antwortete sie mit einem Lachen:

” Du weißt doch noch gar nicht, wovon du sprichst. Wenn du 75 geworden bist, fängt es an, richtig Spaß zu machen”.

Ich bedanke mich und ziehe den Hut vor einer ganz großen Frau.

Neu im TeamDie Freude ist riesengroß – Marciniak Seminare ist wieder einmal und diesmal um einen wirklich wichtigen Baustein gewachsen.

Ich begrüße Christina Nöcker im Trainer-Team, Personal Trainerin und (um hier auch mal ein Geheimnis zu verraten) seit über zwei Jahren meine Fitnesstrainerin.

Christina sucht nach ihrem Studium eine zusätzliche Herausforderung. Gemeinsam denke ich, werden wir einige spannende Projekte an den Start bringen.

Zu unseren DENK-BEWEGUNGEN erfahrt ihr demnächst mehr – hier im Blog.

 

 

Das einzig konstante im Leben ist die Veränderung.
Und so haben wir mit großer Leidenschaft an unserer Online-Darstellung gearbeitet, um unseren Teilnehmern und Interessenten „Mehr-Wert“ zu bieten. „Mehr-Werte“ an Informationen, Links, Lebensweisheiten und Bereicherungen.

Wir heißen Sie willkommen in unserem neuen Blog.

Hier erfahren Sie in regelmäßigen Abständen Neues über Marciniak Seminare. Wir informieren Sie über Strategien und Techniken mit denen Sie effizient Ihre Ziele erreichen und bringen Ihnen die Welt der Kommunikation näher.

Schärfen Sie Ihre Sinne für die wichtigen Dinge im Leben:
Persönliche Entfaltung und Entwicklung, freies Denken, erfolgreiches Kommunizieren, zielgerichtetes Handeln.

Betreten Sie mit uns eine Welt, in der nur eine Regel gilt:
„Ursache ist immer ich.“

Es gibt viele verschiedene Wege, um ein und dieselbe Sache auszudrücken.
Wenn es um persönliche Entwicklung, wenn es um Coaching geht, sind die Möglichkeiten riesig, sich an einem faszinierenden Wortschatz, an unendlichen Wahlmöglichkeiten zu bedienen.
Was mich immer mehr in Erstaunen versetzt, ist die Tatsache, dass allerdings trotz vieler verschiedener Ausdrucksformen, die Botschaft in den meisten Fällen sich wirklich SEHR ähnelt:
Und für mich lautet diese Botschaft: Ursache ist immer ich! Dein Denken ist schöpferisch!

Es sind deine Gedanken, die deine Realität erschaffen. Es sind deine Gedanken, die Gefühle in deinem Körper entstehen lassen. Und so wie Byron Katie sagt: “Wenn du Stress hast, glaubst du einen Gedanken, der nicht wahr ist.”
Für mich aktuell eins der schönsten Beispiele, diese Themen auszudrücken, ist das Buch von Dr.Richard Bandler und Owen Fitzpatrick: “Freedom is everything & Love is All the Rest.” Die Beiden sprechen wirklich KLARTEXT und kommen so der Ausdrucksweise in meinen Schulungen am nächsten.
-Eigentlich sind wir alle frei und dazu in der Lage, uns in jeder Sekunde unseres Lebens grundlos glücklich zu fühlen. Es sind unsere Gedanken, denen WIR glauben schenken und die uns dann als unsere eigenen Gefängniswärter einsperren-

Also, höchste Zeit, mal wieder kurz inne zu halten. Höchste Zeit, unsere stressbeladenen Gedanken mal wieder zu überprüfen und in die Freiheit einzubrechen.

Freiheit ist Alles & Liebe ist der Ganze Rest
Dr.Richard Bandler